Ob eine naturliche person einen mitarbeiter einstellen kann

Jeder Steuerzahler, der an Finanzpersonen verkauft, muss den Umsatz an einer Registrierkasse erfassen. Dies ist ein Mittel, um angemessene Vergleiche mit Steuerbehörden anzustellen. Sie ergibt sich aus den gesetzlichen Bestimmungen und ist wertvoll.

Was ist mit einer kaputten Registrierkasse?

In diesem Fall ist eine sogenannte Reservekasse vorzusehen. Die Verwendung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, weshalb es im Interesse jedes Managers liegt, frühzeitig über einen solchen Ausstieg nachzudenken. Es sammelt idealerweise in umgekehrter Weise Notsituationen, die eine ordnungsgemäße Ausrüstung reparieren wollen. Grundsätzlich sieht das Umsatzsteuergesetz eindeutig vor, dass der Steuerpflichtige den Verkauf einstellen sollte, wenn mit einer Reservekasse keine Umsatzerfassung möglich ist. Die Reserve kann Sie vor unnötigen und nicht kalkulierenden Ausfallzeiten bei jedem Unternehmer bewahren. Es ist empfehlenswert, dass der Wunsch, die Reservekasse zu benutzen, dem Finanzamt gemeldet wird, wobei auf den Geräteausfall hingewiesen und das Wissen über das Ersatzgerät vermittelt wird.

Leider hängt, wie oben bereits erwähnt, das Fehlen einer Registrierkasse in dieser Reserve mit der Notwendigkeit zusammen, den Verkauf einzustellen. Es ist lange her, dass der endgültige Verkauf abgeschlossen werden kann, und solche Arbeiten sind illegal und können mit den Konsequenzen des Aufbaus hoher finanzieller Belastungen verbunden sein. Ich denke nicht an die Situation, in der der Kunde eine Quittung von ihm verlangt.

Es sollte so einfach wie möglich sein, Informationen über den Ausfall des Reparaturdienstes für Registrierkassen und POSNET-Fiskaldrucker sowie die Steuerbehörden über die Lücke bei der Erstellung von Umsatzaufzeichnungen für die Dauer der Reparatur des Geräts und die Kunden über die Lücke im Verkauf zu erhalten.

Nur im Fall von Internetverkäufen muss der Unternehmer seine Tätigkeit nicht einstellen, dies setzt jedoch das Erreichen mehrerer Bedingungen voraus - aus den Aufzeichnungen muss genau hervorgehen, für welches Material die Zahlung anerkannt wurde; Die Zahlung muss per Internet oder Post erfolgen. In diesem Fall ist der Verkäufer - Steuerzahler berechtigt, eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer einzureichen.